Das Bild eines strafenden Gottes aufgeben

I think we can also extend the metaphor to say that, at least for some of us, leaving behind the idea of an abusive God is an experience of fear and worry. For those who have been indoctrinated for much of their life, it’s difficult to leave behind the feelings that if you give up on the idea of a judgmental God that not only God but other people are condemning you for questioning and coming to a different conclusion. Having the strength and support to break through to the other side is a freeing experience though, and eventually, I’m sure you get to the point where you wonder why you valued those beliefs so much in the first place.

abekoby (als Kommentar zu Sarah Moons Post über den strafenden Gott und warum sie diesen ablehnen muss)


2 Antworten auf „Das Bild eines strafenden Gottes aufgeben“


  1. Gravatar Icon 1 nase 12. April 2012 um 9:34 Uhr

    „Aber ich mochte Jesus immer mehr als dich. Er schien so gnadenvoll, während du mir so…“
    „Gemein vorkamst? Du hast mich richtig gemein gefunden, stimmt`s? Traurig, nicht wahr? Dabei ist Jesus zu euch gekommen, um den Menschen zu zeigen, wie ich wirklich bin, aber die meisten Leute schreiben diese Eigenschaften nur ihm zu. Meistens spielen sie ihn und mich gegeneinander aus, wobei Jesus der Gute ist und ich der grausame, strenge Vater. Besonders die religiösen Leute machen das so. Wenn sie ihre Schäfchen dazu bringen wollen,sich so zu verhalten, wie sie es gern hätten, brauchen sie einen strengen Gott. Wenn sie Vergebung suchen, laufen sie zu Jesus.“
    (William Paul Young, Die Hütte)

  2. Gravatar Icon 2 Bäumchen 12. April 2012 um 11:57 Uhr

    :-)

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