Wie ich ab jetzt mit Mackern umgehe und denen, die sie unterstützen

Deine Solidarität ist keine. Sie reicht nur soweit, bis es Kritik
an deinem ,,Kumpel“ gibt und an dem gibt es natürlich nichts zu rütteln.
Steck ihn dir wieder ein. Wenn du deine Männerfreundschaft angerührt
siehst, weil ich X richtigerweise als Macker bezeichnet habe, und du
dich jetzt positionieren musst auf seiner Seite, bestätigt das nur für
mich immer wieder eine Machokultur, in der linke Typen vorgeben,
antisexistisch zu sein, aber echte Kritik nicht sehen wollen und sich
darin auch noch gegenseitig stützen. Ja, dich betrifft X’s Mackertum
nicht, deswegen kanns dir schön egal sein. Ich kann dich als politischen
Menschen nicht mehr ernst nehmen.
Ich will keinen Kontakt mehr zu dir.


1 Antwort auf „Wie ich ab jetzt mit Mackern umgehe und denen, die sie unterstützen“


  1. Gravatar Icon 1 Janne 22. August 2012 um 12:29 Uhr

    Oh ja, das kenne ich.
    Schwierig wird das für mich, wenn es sich um wirklich gute Freunde handelt und meine Bemühungen, die Freundschaft aufrecht zu erhalten, daran scheitert, dass Kumpel X „es ja nicht so meint und auch weiß, dass das nicht PC ist,aber das ist doch LUSTIG“ uswusf.. (Ich hab meistens diese Diskussionen, wenn es um Humor geht, was „überspitzt“ genug ist, um als „lustig“ zu gelten und/oder was offen sexistisch_rassistisch_sonstwie-istisch ist, wo bei mir immer die regel gilt: ist es nicht von Betroffenen gemacht, IST es nicht politisch Korrekt).
    Definitiv etwas, wo ich mir nochmal mehr Gedanken drüber machen muss. Danke für den Gedankenanstoß.

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